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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auf Keeper Ron-Robert Zieler werden die Niedersachsen auch am Samstag verzichten müssen, die Nummer 1 wird wohl erst 2022 wieder zurück sein. Möglicherweise fehlt auch Lukas Hinterseer, der sich beim Aufwärmen gegen Düsseldorf verletzte.  <p> Die Stuttgarter Auswärtsbilanz spricht jedenfalls für einen Schlagabtausch auf höchstem Niveau. Schließlich rangiert der VfB mit 28 erzielten Punkten unangefochten an der Spitze der Auswärtstabelle und musste in den bisherigen 16 Spielen auf des Gegners Plätzen nur vier Niederlagen einstecken.  <p>  Der starke Innenverteidiger zog sich gegen Düsseldorf bereits nach zehn Minuten eine Verletzung am rechten Sprunggelenk zu und musste ausgewechselt werden. <p> In der Vorsaison gewann zwar jedes Team einmal, die Tatsache, dass sich dabei stets das Heimteam durchgesetzt hatte – und das ziemlich deutlich – dürfte die Buchmacher in ihrer Meinung aber letztlich nur noch weiter bestärkt haben. <p>  An dieser hatten sich die Vorgänger der Norddeutschen reihenweise verhoben; so stiegen zuletzt etwa die Braunschweiger Löwen nur zwölf Monate nach dem Beinahe-Aufstieg in die Liga ab.  </pre>


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<pre>Der Absturz der Düsseldorfer in der Rückrunde wird einzig von den Würzburger Kickers übertroffen. Schließlich rangierte der Aufsteiger zur Saisonmitte noch auf Platz sechs mit nur fünf Punkten Rückstand auf die Aufstiegsränge.  <p> Vorsicht lasse ich hingegen beim abschließenden Hertha Düsseldorf KI Ergebnistipp walten, wenngleich es für den prognostizierten 2:1-Sieg für die Fortuna unter anderem bei Wettanbietern mit Paysafecard Topquoten von deutlich über 10,0 zu erlangen gibt!  <p>  Zwar bekamen die Norddeutschen ihre in den ersten Saisonwochen schwelende Heim-Krise mittlerweile in den Griff — dafür drückt nunmehr aber in der Fremde konsequent der Schuh. <p> Video: Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht merkte, dass seine Mannschaft zum Saisonstart gegen Würzburg (2:1) noch nervös war. (Quelle: YouTube/FC Würzburger Kickers) <p>  Wie schon erwähnt kann bei so einem Spitzenspiel alles passieren. Am Ende dürfte der Karlsruher SC jedoch im Alleingang dafür sorgen, dass sich ein offener Schlagabtausch entwickelt.  </pre> 


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<pre> Denn die Hanseaten verloren bereits ihre letzten beiden Heimspiele sowie das letzte gemeinsame Kräftemessen mit dem KSC.  <p> Mit 29 Zählern rangieren die Heidenheimer aktuell auf dem sechsten Tabellenplatz und halten damit sogar Anschluss an die Aufstiegsplätze. Zum Rückrundenauftakt musste das Team allerdings einen empfindlichen Rückschlag verkraften.  <p>  Da es alle drei Verfolger mit anspruchsvollen Prüfsteinen zu tun bekommen, können sich selbst die Erzgebirgler ihrer Sache schon ziemlich sicher sein — zumal die höchstpersönlich im Rheinland zu absolvierende Aufgabe nicht ganz so kompliziert erscheint. <p>  „Wir schießen zu wenig Tore und bekommen leider auch noch zu viele“, brachte es Oenning nach der achten Saisonpleite auf den Punkt. <p>  Weder bei Hannover 96 noch beim Karlsruher SC dürfte die Stimmung derzeit besonders gut sein. Schließlich hinken beide Mannschaften derzeit den eigenen Ansprüchen noch weit hinterher.  </pre>


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<pre> Zum Auftakt in die zweite Saisonhälfte gab es ein 0:2 bei Union Berlin, zuletzt ein 2:3 in Paderborn.  <p> Der Spielplan will es so, dass nun mit Köln der nächste Brocken auf die Schanzer wartet.   <p> Damit kletterte der Erstliga-Absteiger wieder auf den Relegationsplatz und hat damit seine Aufstiegsambitionen deutlich untermauert. Dabei spielte das Team von Trainer Daniel Stendel erstmals seit dem 2:0 gegen den FC St. Pauli am Oktober (8. Spieltag) wieder „zu Null“. <p>  Was die Braunschweiger zuletzt im Spitzenspiel gegen den FC Nürnberg zeigten, war ein echtes Offensiv-Feuerwerk. Nach einem 0:1-Rückstand drehten die Niedersachsen richtig auf und setzten sich am Ende deutlich mit 6:1 durch.  <p> Seitdem gab es für die Bielefelder auf fremden Plätzen vier Unentschieden und zwei Niederlagen. Um den Sprung aus dem Tabellenkeller zu schaffen, müssen die Bielefelder in Düsseldorf endlich ihren ersten Saisonsieg feiern.  </pre>


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<pre> Auffällig ist vor allem Bielefelds Vorliebe für viele Tore. Tatsächlich stellt der Aufsteiger nach 13 absolvierten Partien gemeinsam mit Kaiserslautern die beste Heim-Offensive der Liga (16 Tore). Da man gleichzeitig defensiv nicht sattelfest ist (insgesamt 21 Gegentreffer), traue ich Preußen Münster zumindest einen Treffer zu.  <p> Zumal der Druck des „Gewinnen Müssens“ durch die Ergebnis-Flaute der letzten Wochen deutlich gestiegen ist.  <p>  Nachdem der gebürtige Marokkaner seine Farben früh in Führung brachte, stand einem Doppelschlag jedoch das Stuttgarter Gebälk im Weg — das hier fehlende Glück hat dem FC St. Pauli letztlich wohl den greifbaren Traumeinstand gekostet. <p>  „Gegen eine gut organisierte Mannschaft wie Heidenheim bekommt man nicht so viele Chancen. Und da muss man eine der wenigen nutzen“, betonte SVS-Chefcoach Kenan Kocak.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für Hamburger SV – SG Dynamo Dresden âž” Bundesliga, Montag, 11.02.2019 um 20:30 Uhr  </pre>


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